Der längste Tag – Bericht

Was macht man,

  • wenn Mann oder Frau 16 Stunden und 22 Minuten Zeit hat
  • Triathletin oder Triathlet ist und trainieren möchte
  • einen netten Tag im Kreise „Verrückter“ verbringen möchte
  • 2 km schwimmen will
  • 200 km Rad fahren liebt
  • und 10 km Laufen keine Herausforderung ist

dann ….

IMG_20160621_063521beginnt man den Tag (nach einem leckeren Abendessen am Vortag im Restaurant Diamant und einer erholsamen Nacht im Hotel Ante Porta in Trier) mit einer lockeren Schwimmeinheit im Nordbad Trier (50 Meter Freibad).
Dort schwimmt man um 06:00 Uhr morgens 2000 Meter teils mit Neoprenanzug, teils mit Badehose/Badeanzug.

Nach einem ausgewogenen Frühstück geht es dann zum Fototermin an die Porta Nigra. Nach dem obligatorischen Gruppenbild startet die Tour mit einem Prolog durch Trier. Am Ortsausgang wird die Gruppe geteilt und es geht auf die 200 km lange Strecke nach Koblenz zum Deutschen Eck.

gruppe

Unterwegs sind zwei Verpflegungsstellen aufgebaut (Danke Petra!!!) an denen aber nur kurz angehalten wird um neue Radflaschen und Riegel aufzunehmen.

IMG_20160621_122340Es geht immer weiter rechts und links entlang der wunderschönen Mosel. Die ein oder andere Extra-Schleife ist in Gruppe 2 natürlich inklusive 😉

Und es ist sogar noch Zeit die besondere Tierwelt des Moseltals kennen zu lernen. Ein Rehkitz mit Schlappohren läuft kurz vor der Gruppe 2 über die Straße. Sachen gibt es 😉

Hätte man den kürzesten Weg von Trier nach Koblenz gewählt, wären nur 130 km zusammengekommen, aber bei all den Moselschleifen, kommen bei fast allen 200 km zusammen, als der Fulgraff Reisebus am Deutschen Eck erreicht wird. Nachdem die Räder im Anhänger sicher verstaut werden, geht es weiter nach Bad Honnef.

IMG_20160621_174919Dort angekommen, beginnt der Laufpart entlang des Rheins in Richtung Bonn. Nach 10 km ist auch dieses Etappenziel erreicht.

Virtuell könnt Ihr die Tour hier nachfahren, real am 21. Juni 2017. Denn dann planen wir die zweite Auflage des „Längsten Tages“.

Und ein Versprechen geben wir schon heute:

200 Km werden dann von allen erradelt 😉

2 Kommentare auf “Der längste Tag – Bericht”

  1. Dagmar sagt:

    Wie cool! ich freue mich für Euch, dass es so ein schöner Tag war. Nächstes Jahr bin ich dabei und freu mich schon 🙂

  2. Ilona sagt:

    Das war ein toller Tag und ein tolles Erlebnis! Und die giesom-Truppe ist nur zu empfehlen!

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